AUSLASS-SYFON FÜR SICHERHEITSGRUPPE WATTS
Ausschnittsyfon für Sicherheitsgruppen SFR. Gehäuse aus weißem Polypropylen. NF-zugelassen. 1" weiblich
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Ausschnittsyfon für Sicherheitsgruppen SFR. Gehäuse aus weißem Polypropylen. NF-zugelassen. 1" weiblich
Sicherheitsgruppe für rechtsseitige Boiler bis 10kW, komplett mit Sicherheitsventil, Absperrventil (zum Trennen des Boilers von der Versorgungsleitung), prüfbare Rückschlagventil (um die Rückführung von "kontaminiertem" Wasser in die Versorgungsleitung zu verhindern), Hebel für manuelles Entleeren über das Sicherheitsventil.
Einstellung des Sicherheitsventils: 7 bar. Ablassanschluss 1” M.
Zugelassen NF. Entspricht ACS.
Sicherheitsgruppe für Heizkesselbis 10kW, komplett mit Sicherheitsventil, Absperrventil (zum Isolieren des Heizkessels von der Versorgungsleitung), inspektierbare Rückschlagklappe (um die Rückführung von "kontaminiertem" Wasser in die Versorgungsleitung zu verhindern), Handentleerung über das Sicherheitsventil.
Einstellwert Sicherheitsventil: 7 bar. Entwässerungsanschluss 1” M.
Zugelassen NF. Entspricht ACS.
R147N
Differenzdruck-Bypassventil für Klimaanlagen. Anschlüsse G 3/4”F x G 3/4”F. Verwendbare Flüssigkeiten: Wasser und glycolhaltige Lösungen (max. 50 %). Maximale Betriebstemperatur: 120 °C. Maximale Betriebsdruck: 10 bar. Maximale Differenzdruck: 60 kPa. Einstellpositionen: von 1 bis 6 m.c.a. Gehäuse: Messing CW617N - UNI EN 12165. Feder: Edelstahl AISI 302. Dichtungen: EPDM. Regelknopf: ABS.
Für weitere Informationen siehe das angehängte PDF
Kombiniertes Sicherheitsventil, verchromt aus Messing, für thermische und sanitäre Anlagen, mit einem 1/2” männlichen Eingangsanschluss, einem 1/2” weiblichen Ausgangsanschluss, Handrad zur manuellen Öffnung mit einem bedruckten Plättchen zur Anzeige des Einstelldrucks. Entspricht der Richtlinie 2014/68/EU „PED“ Kategorie IV gemäß d.Lgs.15.02.2016 nr.26. Einstelltemperatur 92±3°C. Einstelldruck 6 BAR. Maximalbetriebstemperatur 125°C.
Kombiniertes Sicherheitsventil aus verchromtem Messing für thermische und sanitäre Anlagen, mit einem 1/2” männlichen Anschluss für den Anschluss und einem 1/2” weiblichen Ausgang, Handrad für manuelle Öffnung mit bedrucktem Aufkleber zur Kennzeichnung des Einstellungsdrucks. Entspricht der Richtlinie 2014/68/EU “PED” Kategorie IV gemäß dem Dekret vom 15.02.2016 Nr. 26. Einstelltemperatur 92±3°C. Einstelldruck 7 BAR. Maximalbetriebstemperatur 125°C.
Das Frostsicherheitsventil FAR Art.2900 muss außen, in vertikaler Position, an den Rohrleitungen von Heizungs-/Kühlungsanlagen mit Wärmepumpe installiert werden. Im Fall von Wärmepumpen mit Außengeräten besteht die Möglichkeit, dass das Wasser in den Rohrleitungen zu der Inneneinheit bei winterlichen Einsatzbedingungen, in denen auch sehr niedrige Temperaturen erreicht werden können, gefrieren kann, was den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage beeinträchtigen oder zu Leckagen führen kann. Das Ventil greift bei einer Temperatur von etwa 3°C ein und ermöglicht dank eines internen Sensors die Öffnung eines kleinen Lochs, wodurch Wasser nach außen tropft und so das Einfrieren des Wassers in den Rohrleitungen verhindert wird. Es ist als Alternative zu Glykol zu verwenden.
INSTALLATION
Der Installationsort des Ventils muss die Möglichkeit bieten, Wasser abzulassen und dabei die Bildung von Eisstöcken zu vermeiden. Ein Abstand von etwa 15/20 cm über dem Boden ist dabei ausreichend. Bei der Positionierung der Frostsicherheitsventile ist auch die Position der Vorlaufleitung im Vergleich zur Rücklaufleitung zu berücksichtigen, wobei versucht werden sollte, die beiden Rohre versetzt und mit Abstand zueinander zu platzieren. Dies verhindert, dass Wasser, im Falle des Eingreifens des Frostsicherheitsventils an der oberen Leitung, auf die darunterliegende Leitung fällt und auf diese Weise Eis bilden kann. Außerdem wird empfohlen, einen Installationsort zu wählen, der das Entleeren der Anlage ermöglicht.
Das Frostsicherheitsventil ist an den Vor- und/oder Rücklaufleitungen zu installieren, entfernt von möglichen Wärmequellen, um die vollständige Kontrolle über die Anschlüsse zu gewährleisten.
FÜR WEITERE INFORMATIONEN PDF ANHANG ANSEHEN
Das Frostventil FAR Art.2900 muss im Freien, in vertikaler Position, an den Rohrleitungen von Heizungs-/Kühlungsanlagen mit Wärmepumpe installiert werden. Bei Wärmepumpen mit Außeneinheit besteht die Möglichkeit, dass das Wasser in den Rohren, die mit der Inneneinheit verbunden sind, unter winterlichen Einsatzbedingungen, bei denen im Freien sehr niedrige Temperaturen erreicht werden können, gefriert und den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage gefährdet oder Brüche verursacht. Das Ventil aktiviert sich bei einer Temperatur von etwa 3 °C und ermöglicht durch einen internen Sensor die Öffnung eines kleinen Loches, wodurch ein Tropfen nach außen entsteht und damit das Einfrieren des Wassers innerhalb der Rohre verhindert wird. Als Alternative zu Glykol zu verwenden.
INSTALLATION
Die Position zur Installation des Ventils muss die Möglichkeit gewährleisten, das Wasser abzuleiten, wobei die Bildung von Eisstöcken vermieden werden sollte. In der Regel genügt ein Abstand von 15/20 cm vom Boden. Bei der Positionierung der Frostventile ist auch die Position der Druckleitung im Verhältnis zur Rücklaufleitung zu berücksichtigen, wobei die beiden Rohre versetzt und voneinander entfernt platziert werden sollten. Dies verhindert, dass im Falle des Eingreifens des Frostventils an der oberen Rohrleitung das Wasser auf das darunter liegende Rohr fallen kann, was die Bildung von Eis zur Folge haben könnte. Zudem wird empfohlen, eine Installationsposition zu wählen, die das Entleeren der Anlage ermöglicht.
Das Frostventil muss an den Druck- und/oder Rücklaufleitungen installiert werden, fern von eventuellen Wärmequellen, um die vollständige Kontrolle über die Anschlüsse zu gewährleisten.
FÜR WEITERE INFORMATIONEN SIEHE ANGEFÜGTE PDF
Das Frostventil FAR Art.2900 muss im Freien, aufrecht, an den Rohrleitungen von Heizungs-/Kühlanlagen mit Wärmepumpe installiert werden. Bei Wärmepumpen mit Außeneinheit besteht die Möglichkeit, dass das Wasser in den Verrohrungen zur Inneneinheit in winterlichen Betriebsbedingungen, in denen Außentemperaturen sehr niedrig werden können, gefriert, was die ordnungsgemäße Funktion der Anlage beeinträchtigen oder zu Brüchen führen kann. Das Ventil wirkt bei einer Temperatur nahe 3°C und ermöglicht dank eines internen Sensors das Öffnen eines kleinen Lochs mit dem daraus resultierenden Abfluss nach außen, wodurch das Gefrieren des Wassers in den Rohren verhindert wird. Als Alternative zu Glykol zu verwenden.
INSTALLATION
Die Installationsposition des Ventils muss die Möglichkeit bieten, das Wasser abzulassen, wobei die Bildung von Eiszapfen vermieden werden sollte. Ein Abstand von etwa 15/20 cm über dem Boden ist ausreichend. Bei der Positionierung der Frostventile muss auch die Position der Vorlaufrohre im Verhältnis zu den Rücklaufrohren berücksichtigt werden, wobei die beiden Rohre versetzt und voneinander entfernt platziert werden sollten. Dies verhindert im Falle des Eingreifens des Frostventils am oberen Rohr, dass Wasser auf das darunterliegende Rohr fallen kann, was eine Eisbildung zur Folge haben könnte. Darüber hinaus wird empfohlen, eine Installationsposition zu wählen, die das Entleeren der Anlage ermöglicht.
Das Frostventil sollte an den Vorlauf- und/oder Rücklaufrohren installiert werden, fern von möglichen Wärmequellen, um die vollständige Kontrolle über die Anschlüsse zu gewährleisten.
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DVFN
FLAMSTOP
Brennstoffabsperrventile für flüssige/gasförmige Brennstoffe 1/2" und 3/4" geeignet für pflanzliches Diesel oder „Biodiesel“. Mit positiver Wirkung, mit manueller Rückstellung. Thermostat mit Flüssigausdehnung. Sensor mit geringer Baugröße. Sensorhülsenschnittstelle 1/2"M (vollständig mit Nippel von 1/2"F x 3/4"M). Zugelassen und kalibriert von INAIL. Entspricht der Richtlinie PED 2014/68/EU, Richtlinie ATEX 2014/34/EU.
Zulassung gemäß Sammlung R (Ausgabe 2009). Kalibrierzertifikat vom INAIL ausgestellt.
Die INAIL-Vorschrift (Sammlung R Ausgabe 2009), die Anlagen mit Heizkessel mit einer thermischen Leistung von über 35 kW regelt, sieht in bestimmten Fällen den Einsatz, alternativ zum thermischen Entlastungsventil, des Brennstoffabsperrventils vor, das wie folgt definiert wird: „Ventil mit positiver Wirkung, das den Brennstofffluss automatisch stoppt, wenn die Wassertemperatur überschreitet, um zu verhindern, dass die festgelegte Sicherheitstemperatur überschritten wird“. Das Brennstoffabsperrventil ist ein selbsttätiges Sicherheitsgerät (funktioniert ohne externe Energiezufuhr) mit positiver Sicherheit.
Gemäß den Bestimmungen der Sammlung R Ed. 2009, technische Anwendungsnorm des Titels II des D.M. 1/12/75 gemäß Art. 26 des genannten Dekrets, betreffend die „Zentralheizungsanlagen, die heißes Wasser unter Druck mit einer Temperatur von nicht mehr als 110°C und einer maximalen Nennleistung der Feuerstätten (oder maximalen thermischen Leistung der Feuerstätten) von über 35 kW verwenden“, wird der Einsatz des Brennstoffabsperrventils in folgenden Fällen vorgesehen: Anlagen mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß (KAP. R.3.B., Punkt 1., Buchstabe b); Anlagen mit geschlossenem Gefäß mit Wärmetauschern, die im Primärteil mit Flüssigkeiten über 110°C betrieben werden (KAP. R.3.D., Punkt 2.2.1., Buchstabe g); - Anlagen mit modulierbaren Wärmegeneratoren (Kap. R.3.F.).