Der Betrieb erfolgt automatisch durch ein temperaturempfindliches Element im Ventilkörper, das beim Kontakt mit dem Mischwasser, durch Expansion und Kontraktion den Eingang der seitlichen Anschlüsse mit heißem Wasser, das im Generator erzeugt wird, und die Rückführung von Wasser aus den Strahlungselementen in Abhängigkeit vom eingestellten Regelwert reguliert. Die Ventile verfügen über einen Kolben mit festem Bypass zwischen dem Eingang für kaltes Wasser und dem Mischausgang, um zu verhindern, dass das gesamte vom Kessel produzierte heiße Wasser die Strahlungselemente erreicht, falls das thermische Element versagt. Die Verwendung eines Sicherheitsthermostats, das die Pumpe abstoppt, ist eine notwendige Maßnahme, um gefährliche Übertemperaturen zu vermeiden, z.B. bei Manipulation der Regelventile. Die hydraulischen Eigenschaften von Durchfluss und Druckverlust der Ventile sind in speziellen Nomogrammen zu finden.